Leider viel zu selten schaue ich in die tägliche Linksammlung von O'Reilly rein. Immer vier Links postet er und sehr häufig ist was Interessantes dabei. So auch der Link zu einem Beitrag von Bob Pritchett: Google destroyed the web.
Was er eigentlich sagt ist: Informationen bie Google zu suchen macht keinen Spaß. Optimierer optimieren Themen zu Tode. Was O'Reilly noch hinzufügt ist, dass neue Webseiten kaum noch Chancen haben nach oben zu kommen wo Optimierer mit ihren Seiten mal richtig zugeschlagen haben.
Passend zum Thema gibt es eine Voraussage für das Wachstum im Onlinemarkt 2010 von JP Morgan. Um 13% soll der Markt 2010 wachsen. In den USA werden pro Internetnutzer ca. 65USD im Werbemarkt verdient. International liegt der Wert erst bei 15USD.
Die Differenz erklärt sich u.a. auch aus dem Vorhandensein von Breitbandanbindungen und natürlich den entsprechenden Angeboten im Netz.
Den Informationshunger der Amerikaner hat die University of California kürzlich untersucht und festgestellt, das im Durschnitt täglich 34 gigabyte an Informationen konsumiert werden. Ein Großteil davon ging für Fernsehinhalte drauf.
Wie bringt man das nun zusammen? Viel hilft nicht immer viel. Das gilt sowohl für den Konsum an Daten als auch für die Optimierung von Webseiten.
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